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BIOGRAPHY

Kevin Houben wurde 1977 in Peer, Belgien, geboren.  Schon in jungen Jahren entdeckte Houben seine Leidenschaft für Musik und studierte Klavier und Trompete.

 

Er erwarb einen Master und pädagogischen Abschluss in Trompete (bei Leon Pétré); in Musiktheorie; und in Kammermusikpädagogik (bei Leo Ouderits), einen Master in Harmonie, Fanfare & Brassband (mit großer Auszeichnung) und einen Master in Orchesterleitung (bei Edmond Saveniers) am Lemmens Institut in Leuven, Belgien. Darüber hinaus wurde er in Komposition (bei Jan Van der Roost und Luc Van Hove) ausgebildet und erhielt einen ersten Preis in Harmonie und Polyphonie.

 

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Seit Abschluss seines Studiums gehört die Musik Houbens zu den Favoriten im Repertoire verschiedener Orchester in Europa, Amerika, Australien und Japan.

 

Er war der Gewinner des Sabam-Preises und des Publikumspreises beim 2. Concours International de composition pour orchestre de Comines-Warneton im Jahr 2003. Im Jahr 2006 gewann er den ersten Preis beim europäischen EBBA-Wettbewerb. Bei der Ausgabe 2009 durfte er sich über den dritten Preis sowie über den Publikumspreis freuen.

 

Seit der Ausgabe 2015 des belgischen Festivals Tomorrowland arbeitet Houben als Orchestrator mit dem Belgischen Nationalorchester zusammen. So überarbeitete er z. B. die speziell für das Festival komponierte Hymne von Hans Zimmer. Er schrieb auch die Orchestrierungen für This was Tomorrowland, ein Film über Tomorrowland, den das Belgische Nationalorchester im November 2015 im Sportpaleis (Antwerpen) aufführte.

Im März 2017 wurde seine erste Sinfonie – im Auftrag der Stadt Peer – mit dem Belgischen Nationalorchester unter der Leitung von Dirk Brossé uraufgeführt.

 

Houben ist auch ein renommierter Dirigent, der bei Aufnahmen und Konzerten auf der ganzen Welt mit verschiedenen professionellen Orchestern und Ensembles zusammengearbeitet hat. Bei einem Meisterkurs in Prag 2018 wurde er ausgewählt, das Finale von Beethovens 9. Sinfonie zu dirigieren. Im Oktober 2018 war er musikalischer Leiter der Tanzperformance Le Temps Perdu der Spitzenchoreografin Isabelle Beernaert im Carré (Amsterdam), gemeinsam mit dem Sinfonieorchester La Passione.

 

Am 17. März gewann er mit dem Blasorchester Koninklijke Harmonie Peer den VLOH 2019 (Nationale Meisterschaft) mit einem Ergebnis von 93,5 %. Im Zuge der Europameisterschaft für Blasorchester ECWO im Jahr 2022 in Frankreich werden sie Belgien vertreten.

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Mit einem von WASBE angebotenen Vollstipendium absolvierte Houben im Juni 2019 am Los Angeles Conducting Institute (LACI) in Caltech ein speziell entwickeltes Ausbildungsprogramm für fortgeschrittene Dirigenten. Unter der Leitung des berühmten H. Robert Reynolds als leitender Lehrer und Dr. Glenn Price konnte er sein Handwerk vervollständigen und seine Kunstfertigkeit vertiefen.

 

Im Jahr 2019 übernahm er die Orchestrierung der Arrangements von Marcel Kaper und Hugo Tromp für den künstlerischen Leiter Christophe Van den Branden. Als Assistent von Maestro Dirk Bossé dirigierte er auch das Sinfonieorchester von Tomorrowland bei Proben von Shivers, ein Stück von Armin van Buuren, mit der ausgezeichneten Lead Sängerin Susana.

 

Seit 2020 lehrt er, gemeinsam mit Ivan Meylemans, Orchestrierung und Instrumentation an der LUCA School Of Arts - Campus Lemmens (Belgien).

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